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Jobsuche: So bringen Sie Ihre sozialen Netzwerke auf Vordermann

Arbeitsmarktthemen 11. Mai 2018
Jobsuche: So bringen Sie Ihre sozialen Netzwerke auf Vordermann
Der richtige Umgang mit sozialen Netzwerken bei der Jobsuche Description Tag: Auf diese Dinge sollten Sie bei LinkedIn & Co achten, wenn Sie sich auf Jobsuche befinden, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Lesen Sie hier!
Die sozialen Netzwerke spielen bei der Jobsuche heutzutage eine tragende Rolle. Immer mehr Recruiter suchen auf LinkedIn & Co gezielt nach passenden Kandidaten für eine vakante Stelle und auch Headhunter nutzen Facebook, Twitter, LinkedIn oder andere Netzwerke heutzutage vermehrt für ihre Arbeit. Für die Bewerber bedeutet das, sich zunehmend um ihre digitale Präsenz Gedanken machen zu müssen. Einerseits sollten sich hier natürlich keine No-Gos befinden, wie die betrunkenen Spassbilder vom letzten Wochenende. Andererseits kann ein aussagekräftiges Profil sogar zu direkten Jobangeboten führen und den klassischen Bewerbungsprozess dadurch überflüssig machen. Wie also sollten Sie Ihre Profile gestalten und vor allem: Welche Details gilt es unbedingt vor einer Bewerbung zu löschen, damit der Personaler sie nicht sieht? Sie werden überrascht sein!

– von Content-Service by co2-kommunikation.ch –

In der Regel rekrutiert Sie also ein Headhunter oder Arbeitgeber entweder direkt mittels digitalem Profil oder er „googelt“ Sie nach Eingang Ihrer Bewerbungsunterlagen. So oder so sollten Sie unbedingt auch online überzeugen, um eine Chance auf den Job zu haben. Dennoch gibt es bei sozialen Netzwerken Besonderheiten zu beachten. Viele Nutzer gehen davon aus, dass LinkedIn & Co gleich wie ihr Lebenslauf gestaltet werden sollte. Dies ist nicht der Fall! Bei privaten sozialen Netzwerken begehen zudem eine Menge Personen den Fehler, private Inhalte öffentlich zu posten, sodass Recruiter, Headhunter und andere wichtige berufliche Kontakte diese einsehen können. Was also sollte weder in beruflichen noch in privaten Netzwerken in Ihrem Profil zu finden sein?

Fall 1: Die Klassiker
Es gibt Dinge, die liegen auf der Hand: Party- und Nacktbilder zum Beispiel, rassistische Äusserungen oder die vehemente Unterstützung einer umstrittenen politischen Partei – all das sind private Dinge, die in Ihren sozialen Netzwerken nichts zu suchen haben. Wenn überhaupt, sollten Sie diese nur für Freunde zugänglich machen. Doch Sie wissen: Was einmal im Internet ist, kann nie wieder zu 100 Prozent gelöscht werden. Gehen Sie daher auf Nummer sicher und posten Sie solche Inhalte niemals in sozialen Netzwerken, sei es auf Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn oder sonstigen.

Fall 2:  Der Lebenslauf
Wie bereits erwähnt, gestalten viele Jobsuchende ihre sozialen Netzwerke gleich einem Lebenslauf. Das sollten Sie allerdings nicht tun. Nicht jeder Besucher auf Ihrem Profil interessiert sich für Ihre alten Arbeitserfahrungen, früheren Arbeitgeber oder dafür, welche Schulen Sie in Ihrer Kindheit besucht haben. Gehen Sie stattdessen davon aus, dass Recruiter und Headhunter nur wenige Sekunden auf Ihrem Profil verbringen – schliesslich möchten sie noch dutzende andere Kandidaten sichten. Sie sollten daher nur die wichtigsten, aktuellsten und relevantesten Informationen auf Ihrem Profil bereitstellen. Achten Sie auf eine klare Formulierung und übersichtliche Gliederung, sodass dem Besucher direkt die wichtigsten Punkte – quasi Ihre „Alleinstellungsmerkmale“ – ins Auge springen.

Fall 3: Die Eigenwerbung
Natürlich sollten Sie sich auf LinkedIn & Co als möglichst attraktiver Arbeitnehmer präsentieren. Doch stellen Sie keine Behauptungen auf, die nicht der Wahrheit entsprechen. All Ihre Daten, Sprüche und anderen Informationen auf dem Profil sollten einer Prüfung bei einem realen Kennenlernen zwischen Ihnen und dem Headhunter oder Recruiter standhalten. Ansonsten endet das Vorstellungsgespräch in einer Blamage.
 
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Berater/in Privatkunden St.Galler Kantonalbank AG
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