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Holiday with a difference – Sprachen lernen in den Ferien

Arbeitsmarktthemen 29. Januar 2018
Holiday with a difference – Sprachen lernen in den Ferien
Ob noch in der Schule oder schon in der Arbeitswelt, ob auf dem Höhepunkt der Berufslaufbahn oder am Anfang. In vielen Lebensituationen kann man sich nicht einfach für mehrere Wochen oder Monate verabschieden, um einen Sprachaufenthalt zu machen. Dennoch ist bei vielen die Notwendigkeit gegeben. Der Gedanke, Ferien mit einem Sprachkurs zu kombinieren, ist deshalb prüfenswert. 
von Lore Schmid

Eher selten wird an das vielfältige Potenzial gedacht, das Ferien in Kombination mit einem Sprachkurs haben. Eine Kombination, die Erlebnisse, Begegnungen und Erfahrungen bietet, zu denen man sonst keinen Zugang hätte. Es lohnt sich also, die wertvollen Wochen besonders sorgfältig zu planen, denn nicht jede Destination eignet sich gleichermassen, Sprachtraining und Ferienaktivitäten zu verbinden.
 
Sprachdiplom oder «nur» Kultur
Ein Kurzaufenthalt in den Ferien – ob Wohnen beim Lehrer oder in einem mehr oder weniger intensiven Sprachkurs – ist immer auch ein Austausch mit der Kultur des Landes. Je besser man die Sprache beherrscht, desto interessanter werden Ausflüge, Vorträge und der Austausch mit Einheimischen. Auch die Lust, einmal etwas Neues auszuprobieren, muss nicht gestrichen werden. Im Gegenteil: Beim Surfkurs, Segeln, Wandern oder Töpfern lernt man, sich in der Zielsprache zu üben. Wer den Sommer benutzen will oder muss, um endlich ein Cambridge-Sprachdiplom abzulegen, für den gibt es aufgrund der wachsenden Nachfrage eine ansehnliche Auswahl an Destinationen, wo die Vorbereitung inklusive Prüfung in vier bis sechs Wochen absolviert werden kann.
 
Angebote für alle Familienmitglieder
Wenn Papa oder Mama berufstätig sind, nicht aber die Familienferien streichen möchten, dann gibt es attraktive Möglichkeiten, diese mit einem Sprachkurs zu kombinieren. Ob in einer Stadt, am Meer oder generell an einer Destination, die sich von der Sprache her eignet: Es gibt viele Programme, die Sprachkurse für alle oder einen Teil der Familie mit den individuellen Ferienbedürfnissen kombinieren lassen und ein tolles gemeinsames Familienerlebnis versprechen.
 
Die Jüngsten alleine auf Reisen

Unzählige Variationen von Sprachkursen sind auf die Altersgruppe 14+ ausgerichtet. Sei es der übliche Halbtageskurs mit Freizeitprogramm am Nachmittag, eine Kombination mit Sport wie Reiten, Tennis, Fussball usw. oder einfach ein intensiver Sprachunterricht, um möglichst schnell die vorhandenen Lücken zu eliminieren. Neu können auch Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung und für eine «Nachhaltige Zukunft» gebucht werden.
Wer schon immer einmal mit einem Highschool-Aufenthalt geliebäugelt hat, aber nie den Mut zur Entscheidung aufbrachte, der kann in den Schulferien einige Wochen schnuppern – natürlich nur in Ländern, die andere Ferienzeiten haben.
 
Gut geplant ist halb gewonnen

Es lohnt sich darum, die wertvollen Wochen besonders sorgfältig zu planen, denn nicht jede Destination oder Sprachschule eignet sich. Auch die eindrucksvollste Website wird nicht über die «Fallen» eines anscheinend perfekten Programms informieren. «Sparfüchsen» sei noch gesagt, dass ein gutes Sprachreisebüro keine Beratungsgebühr verlangt und immer Originalpreise der Schule bieten muss – es also weder online noch bei den verschiedenen Anbietern unterschiedliche Preise gibt.
 
Lore Schmid ist Leiterin von Lingua Service, Poststrasse 22 in Chur

Lingua Service
Sprachkurse weltweit, EU subventionierte Praktika
Telefon 081 353 47 85
 info@linguaservice.ch
 www.linguaservice.ch
 
Bildlegende: Aktivferien geniessen – und dabei sogar ein Sprachdiplom erwerben.           Bild zVg

 

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