Hilft eine Bewerbung per Videobotschaft und auf was sollte geachtet werden.

Der Bewerbungscoach empfiehlt: Die Bewerbung per Videobotschaft ist am Aufkommen und als neuer Trend auf dem Arbeitsmarkt beobachtbar. Aber Vorsicht, nicht für jede Bewerbung eignet sich eine Videobotschaft.
Veröffentlicht am 20.01.2017
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Der Bewerbungscoach empfiehlt: Die Bewerbung per Videobotschaft ist am Aufkommen und als neuer Trend auf dem Arbeitsmarkt beobachtbar. Aber Vorsicht, nicht für jede Bewerbung eignet sich eine Videobotschaft.

Der Trend kommt aus Amerika und ist dort schon etablierter als hier. In der Schweiz kennt man diese Form der Bewerbung noch nicht so und einige Personaler sehen das Bewerbungsvideo als Mehraufwand und wird zum Teil gar nicht angeschaut. Wichtig zu wissen ist, dass die Videobewerbung nicht das Bewerbungsdossier ersetzt, sondern als zusätzliche Bewerbungsform betrachtet wird, wie zum Beispiel auch das persönliche Kurzprofil. Eine Videobotschaft sollte auf keinen Fall länger als zwei bis drei Minuten dauern. Es gibt verschiedene Methoden einer Videobotschaft, zum Beispiel in Form eines Interviews mit einer zweiten Person. Sie erzählen in der Ich-Form oder Sie machen verschiedene Aufnahmen in welchen man Sie bei der Arbeit sieht. In allen Formen ist es wichtig, dass die Motivation, berufliche Ziele und Ihre Fachkenntnisse bzw. Berufserfahrungen kurz und bündig aufgezeigt werden. Das Video soll aussagekräftig sein und eine Struktur haben. Ein Bewerbungsvideo eignet sich vor allem für kreative Jobs, zum Beispiel in der Medienwelt oder im gestalterischen Bereich.


Autor: Peder Kerber von Kerber Coaching.