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Berufliche Neuorientierung ab 50, auf was sollte geachtet werden?

Der Bewerbungscoach empfiehlt: Auch mit 50 Jahren taucht oft der Wunsch nach einer neuen Herausforderung auf oder man muss sich nach einer Kündigung neu orientieren.
Veröffentlicht am 13.01.2017
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Der Bewerbungscoach empfiehlt: Auch mit 50 Jahren taucht oft der Wunsch nach einer neuen Herausforderung auf oder man muss sich nach einer Kündigung neu orientieren.

Wichtig ist zu wissen, dass man nie zu alt ist für eine neue Stelle oder gar eine Neuorientierung. Mitarbeiter in diesem Alter bringen oft eine langjährige Berufserfahrung und ein breit gefächertes Fachwissen mit. Zudem zeichnen sie sich durch wertvolle Eigenschaften wie Urteilsfähigkeit, Stabilität, Bedachtsamkeit, Qualitätsbewusstsein und Kommunikationsfähigkeit aus. Dies sind nur einige Eigenschaften, mit welchen ältere Mitarbeiter sich gegenüber jüngeren Mitarbeitern profilieren können. Diese müssen in den Vordergrund gestellt werden.

In dieser Situation ist eine Analyse, was Sie bisher gemacht haben von Vorteil. Was für Kompetenzen bringen Sie mit, welche Tätigkeit hat Ihnen Spass gemacht und möchten Sie auch in Zukunft gerne ausüben, was möchten Sie auf keinen Fall machen, dies sind nur einige Gedanken, welche bei einer Neuorientierung wertvoll sind. Diese Analyse verpflichten auf keinen Fall, einen neuen Job zu suchen oder sich umzuorientieren, aber es hilft sicher, sich Gedanken über den jetzigen Standpunkt zu machen. Aus diesen Gedanken entstehen häufig neue Möglichkeiten und Ideen für die berufliche Zukunft. Der Weg zu einem Coach oder Berufsberater hilft in dieser Situation, dass man klare Gedanken bekommt bzw. diese „ordnen“ kann. Durch die professionelle Hilfe können zudem mögliche Blockaden oder Ängste überwunden werden.


Autor: Peder Kerber von Kerber Coaching.