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Titelwirrwarr

Aus- und Weiterbildung 18. September 2015
Titelwirrwarr -  Es gibt etliche Titel, sei es solche von akademischer Natur oder von beruflicher Natur - südostschweizjobs.ch
„Wär nicht die ganze Bildung da, wo wären wir, ja ja ja ja.“ (Wilhelm Busch)
Ja, wo wären wir denn wirklich ohne die ganze Bildung? Und oftmals stellt man sich doch auch die Frage: Was ist Bildung überhaupt? Ist jemand, der vielleicht nicht gerade einen Hochschulabschluss hat, etwa ungebildet? Muss man wirklich einen Titel erlangen, um als gebildet zu gelten? Gibt es da nicht auch noch andere Möglichkeiten?
Titel, Titel, Titel
Nun ist es doch so: Es gibt etliche Titel, seien es solche von akademischer Natur oder von beruflicher Natur. Man könnte eigentlich fast schon sagen, dass es einen regelrechten Wildwuchs an Titeln gibt. Bachelor of Arts, Bachelor of Science, Master of Arts oder Master of Sience, Executive Master, Master of Advanced Studies, Fachleute mit eidgenössischem Fachausweis, Leiter/-innen mit eidgenössischem Diplom, etc. Aber was ist jetzt eigentlich was? Und macht es einen Unterschied, wo man sich diese Titel erarbeitet hat? Sollte man überhaupt unterscheiden, wo man diese Ausbildung genossen hat? Ja, man sollte. Denn die Zuordnung der jeweiligen Titel und ihre Bedeutung ist für die Arbeitswelt eine regelrechte Herausforderung. Man kommt nicht umhin sich zu fragen: Bedeuten diese Titel denn gleichzeitig auch, dass man das nötige Know-How für die Arbeitswelt hat?
Es ist unumgänglich, dass man diese zahlreichen und verschiedenen Bildungswege klar voneinander abgrenzt. Während sich Universitäten und Hochschulen eindeutig akademischen Abschlüssen widmen, gibt es in der Tertiärstufe die höhere Berufsbildung, die sich auf Berufsabschlüsse konzentriert. Das heisst also, dass eine Fachhochschule weniger akademisch aufgebaut ist wie eine Universität – und so sollte es schlussendlich auch ersichtlich sein. Es ist also wichtig, dass man klar die verschiedenen Tertiärabschlüsse voneinander unterscheiden kann. Das bedeutet handumkehrt allerdings nicht, dass ein Abschluss von einer Fachhochschule qualitativ anders zu bewerten wäre, als der von einer Universität zum Beispiel. Im Endeffekt ist es doch so: Was genau sucht bzw. verlangt der Arbeitgeber?
 
Kompetenz und die Frage nach dem Titel
Der Erwerb eines Titel ist auf jeden Fall erstrebenswert. Doch sollte man sich vorab die Frage stellen: Was sind meine persönlichen Kompetenzen? Worin liegen meine Stärken und Schwächen und mit was für einer Aus- bzw. Weiterbildung kann ich diese Stärken hervorheben und die Schwächen ausgleichen? Heutzutage geht es nicht mehr nur um das angeeignete Fachwissen – es geht auch und vielleicht sogar vor allem um die individuelle Kompetenz, die man sich sogar auch selbst aneignen muss. Wenn man sich der eigenen Kompetenzen bewusst geworden ist, ist die Frage nach einem Titel nicht mehr allzu schwer zu beantworten. Und die Bildungslandschaft in der Schweiz erlaubt zahlreiche Möglichkeiten. Sei es nun eine nebenberufliche Weiterbildung oder auch ein kompletter Neueinstieg in eine Hochschule bzw. Universität. Die Varianten und Wege, welche man gehen kann, lassen sich individuell gestalten und ermöglichen zukünftige Sprünge im Berufsleben. Welchen Titel man dann schlussendlich sein Eigen nennen kann, ist dabei nebensächlich, denn „Bilde Dich selbst, und dann wirke auf andere durch das, was Du bist.“ (Friedrich Wilhelm von Humboldt)

Autor: MKS AG, Kompetenzzentrum für Marketing und Management, Sargans.

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Inserate-Typen

CI/CD-Template

Für diesen Inserate-Typen wird gegen ein einmaliges Entgelt ein Template aufgrund der Ansprüche und Wünsche des Inserenten erstellt. Anschliessend werden alle Stellenangebote dieses Inserenten in seinem eigenen CI/CD-Template publiziert. Diese Stelleninserate wiederspiegeln die CI/CD-Richtlinien des Inserenten und generieren dadurch eine hohe Wiedererkennung. Dieser Inserate-Typ stellt die Stellenangebote optimal auf der Online-Stellenplattform dar, sprich das Jobinserat wird in der Höhe und Breite genau passend im Iframe-Feld des Stellenportals angezeigt.

Standard-Template

Dieses Template wird von «Südostschweizjobs.ch» kostenlos zur Verfügung gestellt und kann von jedem Inserenten verwendet werden. Der Inserent kann seine Stellenangebote mit Firmenlogo und Text ausschreiben. Die CI/CD-Richtlinien des einzelnen Inserenten werden nicht berücksichtigt. Dieser Inserate-Typ stellt die Stellenangebote optimal auf der Online-Stellenplattform dar, sprich das Jobinserat wird in der Höhe und Breite genau passend im Iframe-Feld des Stellenportals angezeigt.

Link-Inserat

Bei diesem Inserate-Typ handelt es sich um einen Link von der Website des Inserenten auf das Online-Stellenportal. Der Inserent schreibt seine Stellenangebote auf seiner Website aus und verlinkt die Stellenangebote auf das Online-Stellenportal. Die CI/CD-Richtlinien des Inserenten werden bei allen Stellenausschreibungen übernommen und der Inserent hat einen geringen Bewirtschaftungsaufwand, ausserdem entstehen für ihn keine zusätzlichen Kosten.

PDF-Inserat

Die Stellenangebote werden als PDF-Datei abgespeichert und auf die Online-Stellenplattform hochgeladen. Dieser Inserate-Typ stellt die Stellenangebote optimal auf der Online-Stellenplattform dar, sprich das Jobinserat wird in der Höhe und Breite genau passend im Iframe-Feld des Stellenportals angezeigt.

Online-Bewerbung

Bewerbungen auf Stellenangebote werden bei dieser Bewerbungsform via E-Mail oder Online-Bewerbungsformular eingereicht. Wir empfehlen die Dokumente (Lebenslauf, Arbeitszeugnisse und Diplome) als PDF-Dateien mitzusenden. Bei vielen Arbeitgebern, die offene Stellenangebote haben, wird heutzutage eine Online-Bewerbung der herkömmlichen Papierform vorgezogen.

PrintOnline Kombi Inserat

Der Inserent hat die Möglichkeit seine Stellenangebote in den Printtiteln der Südostschweiz Medien zu platzieren und gegen einen Aufpreis die gleichen Stellenangebote zusätzlich auf der Online-Stellenplattform während 30 Tagen zu schalten. Die Online-Medien und die Printmedien ermöglichen die Erreichung einer ergänzenden Zielgruppe. Die Generation der sogenannten «Digital Natives» informiert sich häufig über Stellenangebote via Online-Kanäle.

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Wer Stellenangebote auf dem Online-Stellenportal entdeckt, die für einen Kollegen oder eine Kollegin interessant sein könnten, hat die Möglichkeit diese Jobangebote via Social Media-Plattformen weiter zu leiten. Er kann die Jobs zum Beispiel über Facebook, Xing, Linkedin posten oder die Stellenangebote via Twitter und Google+ weiterleiten. «Südostschweizjobs.ch» findet man übrigens auf Facebook und kann sich dort austauschen und informieren rund ums Thema Stellen und Jobs.